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	<description>Wirtschaftstheorie - Wirtschaftspolitik - Finanzwissenschaft</description>
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		<title>Steuerfinanzierte Staatsausgabenerhöhung</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 21:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dies Maßnahme zeitigt eine Reihe von Effekten. Neben der Erhöhung der güterwirtschaftlichen Nachfrage um die staatliche Kombonente verringert sich doch aufgrund der Steuererhebung das verfügbare Einkommen der Individuen. Folglich stehen weniger Mittel aus dem Sparaufkommen für die Erhöhung des Investitionsbetrags zur Verfügung. Dies läßt den Zinssatz steigen. Resultat dessen ist eine Rechtsverschiebung der IS-Kurve. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies Maßnahme zeitigt eine Reihe von Effekten. Neben der Erhöhung der güterwirtschaftlichen Nachfrage um die staatliche Kombonente verringert sich doch aufgrund der Steuererhebung das verfügbare Einkommen der Individuen. Folglich stehen weniger Mittel aus dem Sparaufkommen für die Erhöhung des Investitionsbetrags zur Verfügung. Dies läßt den Zinssatz steigen. Resultat dessen ist eine Rechtsverschiebung der IS-Kurve. Die LM-Kurve bleibt von der Maßnahme unberührt.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2011" title="Auswirkung staatlicher Aktivitäten auf die IS-Kurve" src="http://vwlbuch.net/wp-content/uploads/Auswirkung-staatlicher-Aktivitäten-auf-die-IS-Kurve.png" alt="" width="567" height="567" /></p>
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		<title>Geldmengenfinanzierte Staatsausgabenerhöhung</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 20:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Staat erweitert nun die umlaufende Geldmenge, um höhere Staatsausgaben realisieren zu können. Mit der erhöhten Nachfrage auf dem Gütermarkt aufgrund der staatlichlicher Aktivitäten in der Volkswirtschaft tritt wiederum die Rechtsverschiebnung der IS-Kurve ein. Mit der Ausweitung der nominalen Geldmenge kommt es jedoch ebenfalls zu einer Bewergung der LM-Kurve nach rechts. Die Kombination beider Effekte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2008" title="Geldmengenfinanzierte Staatsausgabenerhöhung" src="http://vwlbuch.net/wp-content/uploads/Geldmengenfinanzierte-Staatsausgabenerhöhung.png" alt="" width="280" height="227" />Der Staat erweitert nun die umlaufende Geldmenge, um höhere Staatsausgaben realisieren zu können. Mit der erhöhten Nachfrage auf dem Gütermarkt aufgrund der staatlichlicher Aktivitäten in der Volkswirtschaft tritt wiederum die Rechtsverschiebnung der IS-Kurve ein. Mit der Ausweitung der nominalen Geldmenge kommt es jedoch ebenfalls zu einer Bewergung der LM-Kurve nach rechts. Die Kombination beider Effekte ergibt ein höheres Einkommen. Je nach Ausprägung dersselben wird der Zinsanstieg, der über den Gütermarkt aufgrund des höheren Einkommens denkbar ist, durch die vergrößerte Geldmenge wieder „eingefangen“.</p>
<div class="shr-publisher-2007"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Kreditfinanzierte Staatsausgabenerhöhung</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 20:35:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anhand des Modells lassen sich bei Bedarf jedoch noch andere Probleme erörtern. Dies soll hier vor allem für einige Beispiele für den Einfluß staatlicher Aktivitäten auf das simulante Gleichgewicht im IS/LM-Modell geschehen. Dabei ist es wichtig, sich in Erinnerung zu rufen, daß Staatsausgaben ebenso auf die güterwirtschaftliche Nachfrage wirken, wie die Einführung oder Änderung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small;">Anhand des Modells lassen sich bei Bedarf jedoch noch andere Probleme erörtern. Dies soll hier vor allem für einige Beispiele für den Einfluß staatlicher Aktivitäten auf das simulante Gleichgewicht im IS/LM-Modell geschehen.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Dabei ist es wichtig, sich in Erinnerung zu rufen, daß Staatsausgaben ebenso auf die güterwirtschaftliche Nachfrage wirken, wie die Einführung oder Änderung von Steuern. Entsprechend kommt es zu einer Verschiebung der IS-Kurve. Es soll im Folgenden die Aufmerksamkeit insbesondere auf zwei mögliche Wege der staatlichen Einflußnahme auf die Volkswirtschaft gerichtet werden.</span></p>
<p></p>
<p><span style="font-size: small;"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-2005" title="Kreditfinanzierte Staatsausgabenerhöhung" src="http://vwlbuch.net/wp-content/uploads/Kreditfinanzierte-Staatsausgabenerhöhung.png" alt="" width="280" height="227" />Kreditfinanzierte Staatsausgabenerhöhung</strong></span><span style="font-size: small;">. Der Staat verschuldet sich bei privaten Banken oder den privaten Haushalten, um höhere Staatsausgaben durchzusetzen. Es soll jedoch keine Steuererhöhung erfolgen.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Hier kommt es zu einer Rechtsverschiebung lediglich der IS-Kurve, da die staatliche Nachfrageerhöhung auf dem Gütermarkt bekanntlich zu höheren Einkommen führt. Mit den höheren Einkommen kommt es aufgrund der oben beschriebenen Zusammenhänge ebenfalls zu einer Anpassung des Zinssatzes nach oben.</span></p>
<div class="shr-publisher-2004"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Investitionsfalle</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 20:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nunmehr wird angenommen, daß die IS-Kurve einen vertikalen Bereich bei hohen Zinssätzen aufweißt. Eine Rechtsverschiebung der LM-Kurve aufgrund geldpolitischer Maßnahmen das Staates mit dem Ziel der Ausdehnung des Einkommens zieht zwar eine Senkung des Zinssatzes nach sich, drückt sich jedoch über einen gewissen Bereich nicht nur ein höheres Einkommen aus. Zurückzuführen ist ein solches Szenario [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nunmehr wird angenommen, daß die IS-Kurve einen vertikalen Bereich bei hohen Zinssätzen aufweißt. Eine Rechtsverschiebung der LM-Kurve aufgrund geldpolitischer Maßnahmen das Staates mit dem Ziel der Ausdehnung des Einkommens zieht zwar eine Senkung des Zinssatzes nach sich, drückt sich jedoch über einen gewissen Bereich nicht nur ein höheres Einkommen aus.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2002" title="Investitionsfalle" src="http://vwlbuch.net/wp-content/uploads/Investitionsfalle.png" alt="" width="280" height="227" /></p>
<p><span style="font-size: small;">Zurückzuführen ist ein solches Szenario auf einen Bereich der Zinsunelastizität der Investitionsfunktion. Dies ist dann der Fall, das Investoren ihre M</span><span style="font-size: small;">aßnahme</span><span style="font-size: small;">n auch dann durchführen, wenn der Zinssatz steigt. Im Umkehrschluß nehmen sie keine Invesition zurück, wenn der Zinssatz fällt. Das zusätzliche Geldangebot geht somit direkt in die </span><span style="font-size: small;">Spekualtionskasse und findet dort entsprechend Verwendung.</span></p>
<p><span style="font-size: small;"><img class="alignnone size-full wp-image-2001" title="Zinsunelestischer Bereich der Investitionsfunktion" src="http://vwlbuch.net/wp-content/uploads/Zinsunelestischer-Bereich-der-Investitionsfunktion.png" alt="" width="280" height="227" /></span></p>
<div class="shr-publisher-2000"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Klassischer Bereich</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 15:59:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Analog zur Liquiditätsfalle besteht die Problematik im klassischen Bereich darin, daß die LM-Kurve einen vertikalen Bereich aufweißt. Jegliche nachfrageorientierte Maßnahme seitens des Staates oder der anderen Akteure führt zwar zu einer Rechtsverschiebung der IS-Kurve. Jedoch zeigen sich die Resultate dessen nicht in einer erhöhten Einkommen, sondern wirken sich direkt und ausschließlich auf den Zinssatz. Ursache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Analog zur Liquiditätsfalle besteht die Problematik im klassischen Bereich darin, daß die LM-Kurve einen vertikalen Bereich aufweißt. Jegliche nachfrageorientierte Maßnahme seitens des Staates oder der anderen Akteure führt zwar zu einer Rechtsverschiebung der IS-Kurve. Jedoch zeigen sich die Resultate dessen nicht in einer erhöhten Einkommen, sondern wirken sich direkt und ausschließlich auf den Zinssatz.</p>
<p><img class="size-full wp-image-1995 alignnone" title="Klassischer Bereich der LM-Kurve" src="http://vwlbuch.net/wp-content/uploads/Klassischer-Bereich-der-LM-Kurve.png" alt="" width="280" height="227" /></p>
<p>Ursache für einen solchen Verlauf der LM-Kurve is ein Bereich völlig zinsunelastischer Spekulationskassennachfrage. Eine Zinsänderung führt nicht zu einer Anpassung der Spekulationskasse.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1997" title="Zinsunelestischer Bereich der Spekulationskasse" src="http://vwlbuch.net/wp-content/uploads/Zinsunelestischer-Bereich-der-Spekulationskasse.png" alt="" width="280" height="227" /></p>
<div class="shr-publisher-1994"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Liquiditätsfalle</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 15:19:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bisher wurde davon ausgegangen, daß die IS- wie auch die LM-Kurve einen eindeutigen Verlauf in dem dargestellten Sinne haben. Die sich hieraus ableitenden Aussagen waren eindeutig. Es gibt jedoch Fälle, bei denen zumindest in Teilbereichen dies nicht mehr zutrifft. Liquiditätsfalle. Die LM-Kurve weißt einen horizontalen Bereich auf; dessen Steigung ist null. Zwar gibt es ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small;">Bisher wurde davon ausgegangen, daß die IS- wie auch die LM-Kurve einen eindeutigen Verlauf in dem dargestellten Sinne haben. Die sich hieraus ableitenden Aussagen waren eindeutig. Es gibt jedoch Fälle, bei denen zumindest in Teilbereichen dies nicht mehr zutrifft.</span></p>
<p></p>
<p><span style="font-size: small;"><strong>Liquiditätsfalle</strong></span><span style="font-size: small;">. Die LM-Kurve weißt einen horizontalen Bereich auf; dessen Steigung ist null. Zwar gibt es ein Ausgangsgleichgewicht. Die Verschiebung der IS-Kurve beispielsweise wegen einer Erhöhung der Staatausgaben führt zwar zu einem höheren Einkommen, jedoch bei einem unveränderten Zinssatz, so daß gilt </span><img src="/wp-content/uploads/Makro1_doc_htm_m59d93fad.gif" alt="" width="40" height="24" align="ABSMIDDLE" /><span style="font-size: small;">. Fiskalpolitische Maßnahmen sind unter solchen Bedingungen besonders effektiv. Denn im Gegensatz zum ‚normalen’ Fall, werden diese positiven Effekte nicht durch einen höheren Zinssatz wieder kassiert.</span></p>
<p><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-1983" title="Staatsausgabenerhöhung in der Liquiditätsfalle" src="http://vwlbuch.net/wp-content/uploads/Staatsausgabenerhöhung-in-der-Liquiditätsfalle.png" alt="" width="280" height="227" /><span style="font-size: small;">Unternimmt der Staat dagegen geldpolitische Maßnahmen, beispielsweise mit dem Ziel, das volkswirtschaftliche Einkommen anzuheben, so wird schnell deutlich, daß dies nicht weit führt. Eine Geldmengenausweitung verschiebt zwar die LM-Kurve nach rechts. Aufgrund des horizontalen Bereichs der Kurve bleibt jedoch die bisherige </span><img src="/wp-content/uploads/Makro1_doc_htm_m4c78266.gif" alt="" width="36" height="24" align="ABSMIDDLE" /><span style="font-size: small;">-Kombination unverändert. Jegliche staatliche Anstregungen müssen daher verpuffen.</span></span></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-1985" title="Geldmengenerhöhung in der Liquiditätsfalle" src="http://vwlbuch.net/wp-content/uploads/Geldmengenerhöhung-in-der-Liquiditätsfalle.png" alt="" width="280" height="227" /><span style="font-size: small;">Für Keynes waren in diesem Effekt die Gründe zu sehen, die die Unwirksamkeit geldpolitischer Maßnahmen bei konjunkturelle Motiven begründeten. Zurückzuführen ist dies auf einen Bereich unendlicher Zinselastizität der Spekulationskasse. Eine undelich kleine Änderung des Zinsniveaus geht einher mit einer unedlich großen Veränderung des Bestandes der Spekulationskasse. Herrscht dieser Zinssatz </span><img src="/wp-content/uploads/Makro1_doc_htm_1148d8f6.gif" alt="" width="24" height="23" align="ABSMIDDLE" /><span style="font-size: small;">, nehmen die Spekulanten an, daß der Zinssatz noch weiter fallen könnte sondern nehmen vielmehr an, daß in Zukunft der Zinssatz nur noch steigen – die Kurse auf dem Wertpapiermarkt also sinken – können.</span></span></span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-size: small;"><span style="font-size: small;"><br /></span></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-size: small;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-1987" title="Bereich mit unendlich zinselastischer Spekulationskasse" src="http://vwlbuch.net/wp-content/uploads/Bereich-mit-unendlich-zinselastischer-Spekulationskasse.png" alt="" width="280" height="227" />Die gesamte, vom Staat zugeführte Geldmenge wird daher von den Spekulanten als Kassenbestände aufgenommen werden, um bei den erwarteten niedrigsten Kursen Wertpapiere kaufen zu können.</span></span></span></p>
<div class="shr-publisher-1982"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Simultanes Gleichgewicht auf dem Güter- und Geldmarkt</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 09:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die IS-Kurve stellt alle die -Kombinationen dar, bei denen der Gütermarkt im Gleichgewicht ist. Die LM-Kurve stellt alle die -Kombinationen dar, bei denen der Geldmarkt im Gleichgewicht ist. Nunmehr stellt sich die Frage, ob es eine Konstellation gibt, in der sich sowohl der Güter- als auch der Geldmarkt im Gleichgewicht befinden. Offensichtlich ist dies der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small;">Die IS-Kurve stellt alle die </span><img src="/wp-content/uploads/Makro1_doc_htm_m5096da0b.gif" alt="" width="25" height="21" align="ABSMIDDLE" /><span style="font-size: small;">-Kombinationen dar, bei denen der Gütermarkt im Gleichgewicht ist. Die LM-Kurve stellt alle die </span><img src="/wp-content/uploads/Makro1_doc_htm_m5096da0b.gif" alt="" width="25" height="21" align="ABSMIDDLE" /><span style="font-size: small;">-Kombinationen dar, bei denen der Geldmarkt im Gleichgewicht ist. Nunmehr stellt sich die Frage, ob es eine Konstellation gibt, in der sich sowohl der Güter- als auch der Geldmarkt im Gleichgewicht befinden. Offensichtlich ist dies der Schnittpunkt beider Kurven.</span></p>
<p><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-1973" title="Das simultane Gleichgewicht auf Güter- und Geldmarkt" src="http://vwlbuch.net/wp-content/uploads/Das-simultane-Gleichgewicht-auf-Güter-und-Geldmarkt.png" alt="" width="280" height="227" /></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-size: small;">In der Abbildung bei Zinssatz </span><img src="/wp-content/uploads/Makro1_doc_htm_m6a174f3f.gif" alt="" width="12" height="23" align="ABSMIDDLE" /><span style="font-size: small;"> ist der Gütermarkt zwar im Gleichgewicht, wenn das Einkommen </span><img src="/wp-content/uploads/Makro1_doc_htm_6ded82e.gif" alt="" width="23" height="24" align="ABSMIDDLE" /><span style="font-size: small;"> angenommen wird. Hier herrscht jedoch ein Überschußangebot auf dem Geldmarkt. Ein Gleichgewicht wäre hier erst vorstellbar bei einem Einkommen in Höhe von </span><img src="/wp-content/uploads/Makro1_doc_htm_m422f061a.gif" alt="" width="25" height="24" align="ABSMIDDLE" /><span style="font-size: small;">. Ein ähnliche Situation findet sich auch bei einem Zinssatz in Höhe von</span><img src="/wp-content/uploads/Makro1_doc_htm_m59884978.gif" alt="" width="13" height="23" align="ABSMIDDLE" /><span style="font-size: small;">. Erst im Schnittpunkt der beiden Kurven bei einen Zinssatz von </span><img src="/wp-content/uploads/Makro1_doc_htm_m28c6f079.gif" alt="" width="15" height="21" align="ABSMIDDLE" /><span style="font-size: small;"> und einem Einkommen in Höhe von </span><img src="/wp-content/uploads/Makro1_doc_htm_502987d4.gif" alt="" width="20" height="20" align="ABSMIDDLE" /><span style="font-size: small;"> befinden sich beide Märkte in einem – simultanen – Gleichgewicht.</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-size: small;"><br /></span></span></p>
<p></p>
<p><span style="font-size: small;">Bisher wurde von folgenden funktionalen Zusammenhängen ausgegangen: für den Gütermarkt </span><img src="/wp-content/uploads/Makro1_doc_htm_m1e52555a.gif" alt="" width="100" height="23" align="ABSMIDDLE" /><span style="font-size: small;"> sowie für den Geldmarkt </span><img src="/wp-content/uploads/Makro1_doc_htm_3a71223a.gif" alt="" width="80" height="45" align="ABSMIDDLE" /><span style="font-size: small;">. In der aufgelösten Schreibweise heißt dies, daß </span><img src="/wp-content/uploads/Makro1_doc_htm_m2d8ecb53.gif" alt="" width="112" height="24" align="ABSMIDDLE" /><span style="font-size: small;">, </span><img src="/wp-content/uploads/Makro1_doc_htm_m7733f743.gif" alt="" width="95" height="24" align="ABSMIDDLE" /><span style="font-size: small;"> und </span><img src="/wp-content/uploads/Makro1_doc_htm_d60a5fe.gif" alt="" width="152" height="24" align="ABSMIDDLE" /><span style="font-size: small;">. Daraus folgt, daß es </span><img src="/wp-content/uploads/Makro1_doc_htm_5e009df2.gif" alt="" width="9" height="17" align="ABSMIDDLE" /><span style="font-size: small;"> und </span><img src="/wp-content/uploads/Makro1_doc_htm_656242ea.gif" alt="" width="15" height="17" align="ABSMIDDLE" /><span style="font-size: small;"> also endogene Variablen sowie alle anderen Variablen als exogene gegebene Parameter gibt. Im Folgenden soll nun anhand ausgesuchter Größen eine Variation derselben durchgeführt werden.</span></p>
<p><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-1974" title="Änderung der autonomen Investitionen" src="http://vwlbuch.net/wp-content/uploads/Änderung-der-autonomen-Investitionen.png" alt="" width="280" height="227" /></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-size: small;">Die Graphik zeigt eine Erhöhung der autonomen Investitionen. Folge dessen ist eine Linksverschiebung der IS-Kurve. Im gleichen Moment ändert sich das simultane Gleichgewicht von </span><img src="/wp-content/uploads/Makro1_doc_htm_m3674aaca.gif" alt="" width="36" height="24" align="ABSMIDDLE" /><span style="font-size: small;"> zu </span><img src="/wp-content/uploads/Makro1_doc_htm_3aec1c85.gif" alt="" width="44" height="24" align="ABSMIDDLE" /><span style="font-size: small;">. Eine mit höheren Investitionen einhergehende Ausdehnung der Nachfrage impliziert ein höheres Gleichgewichtseinkommen, das einher geht mit einem gestiegenen Zinssatz.</span></span></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-size: small;"><br /></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-1975" title="Änderung der autonomen Investitionen" src="http://vwlbuch.net/wp-content/uploads/Änderung-der-autonomen-Investitionen1.png" alt="" width="280" height="227" /></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-size: small;">Eine hier dargestellte Ausdehung der nominalen Geldmenge hat eine Rechtsverschiebung der LM-Kurve zur Folge. Der Grund hierfür ist darin zu sehen, daß Geldmarktgleichgewichtsgraph (II) nach außen verschoben wird. Mit der größeren, realen Geldmenge im Umlauf kommen zwar höhere Einkommen zustande. Jedoch sinkt der </span></span><span style="font-size: small;">Zinssatz.</span></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-1979" title="Änderung des gesamtwirtschaftlichen Preisindex" src="http://vwlbuch.net/wp-content/uploads/Änderung-des-gesamtwirtschaftlichen-Preisindex.png" alt="" width="280" height="227" />Ein nunmehr unterstellter Anstieg des Preisniveaus wirkt genau entgegengesetzt, da sich die reale Geldmenge verringert.</span></p>
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<p><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-1980" title="Gleichzeitige Änderung der autonomen Investitionen und der nominalen Geldmenge" src="http://vwlbuch.net/wp-content/uploads/Gleichzeitige-Änderung-der-autonomen-Investitionen-und-der-nominalen-Geldmenge.png" alt="" width="280" height="227" /></span></p>
<p><span style="font-size: small;">Nunmehr sein eine gleichzeitige Erhöhung der autonomen Investitionen sowie die Ausweitung der nominalen Geldmenge angenommen. Hier kommt es zur Überlagerung der beiden, expansiv wirkenden Effekte, so daß der Zinssatz auf seinem alten Niveau verbleibt, während das Einkommen ausgedehnt wird.</span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: small;">Die analytische Darstellung der besprochenen Sachverhalte und Beispiele, die insbesondere aufgrund der „Vorzeichen“ der Anpassungsprozesse interessant ist, soll hier nicht erfolgen.</span></p>
<div class="shr-publisher-1972"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Stabilität der LM-Kurve</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 21:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[IS/LM-Kreuz als keynesianische Standardmodell]]></category>
		<category><![CDATA[LM-Kurve]]></category>
		<category><![CDATA[Transaktionsmotiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Während Punkt A in der Graphik ein solches Gleichgewicht illustriert, beschreibt Punkt B ein anderes Szenario. Da der Zinssatz unverändert ist, bleibt die Speakulationskasse unverändert. Das Einkommen ist jedoch in diesem Punkt größer. Entsprechend ist von einer größeren Transaktionskasse auszugehen. Damit kommt es auf dem Geldmarkt zu einem Nachfrageüberhang nach liquiden Mitteln. Analog hierzu ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während Punkt A in der Graphik ein solches Gleichgewicht illustriert, beschreibt Punkt B ein anderes Szenario. Da der Zinssatz unverändert ist, bleibt die Speakulationskasse unverändert. Das Einkommen ist jedoch in diesem Punkt größer. Entsprechend ist von einer größeren Transaktionskasse auszugehen. Damit kommt es auf dem Geldmarkt zu einem Nachfrageüberhang nach liquiden Mitteln. Analog hierzu ist im Punkt C die Transaktionskasse aufgrund des kleineren Einkommens eher beschränkt. Somit ist mit einem Überschußangebot auf dem Geldmarkt zu rechnen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1968" title="i,Y-Kombinationen auf und neben der LM-Kurve" src="http://vwlbuch.net/wp-content/uploads/iY-Kombinationen-auf-und-neben-der-LM-Kurve.png" alt="" width="280" height="227" />Dies hat jedoch mittelbar auch Auswirkung auf die Spekulationskasse. Im Punkt B wird nämlich gesamtwirtschaftlich mehr Geld für Konsum- oder Transaktionszwecke nachgefragt. Entsprechend entsteht auf dem Wertpapiermarkt ein Überschußangebot, welches eine Kurssenkung mit sich bringt. Dies führt dazu, daß tendenziell eine höhere (zukünftige) Rendite erwartet werden kann. Da sich Rendite und Zinssatz definitionsgemäß gegenläufig verhalten, ist infolge einer breiten Kurssenkung mit einer Zinserhöhung zu rechnen. Es wird schlicht vorteilhafter, liquide Mittel zu halten und zu verzinsen, als diese in Wertpapiere anzulegen. Analog hierzu kommt es im Punkt C aufgrund des Überschußangebots auf dem Geldmarkt zu einer Überschußnachfrage auf dem Wertpapiermarkt. Dadurch ist mit einer breiten Kurssteigerung zur rechnen, während die Zinsen sinken.</p>
<p></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1969" title="Stabilität der LM-Kurve" src="http://vwlbuch.net/wp-content/uploads/Stabilität-der-LM-Kurve.png" alt="" width="280" height="227" /></p>
<p>Die Graphik verdeutlicht die Veränderungen des Zinssatzes aufgrund der beschriebenen Effekte. Erhöht sich der Zinssatz von der Ausgangssituation rechts von der LM-Kurve, so verringert sich hier die Nachfrage nach Spekulationskasse und vergrößert sich die Wertpapiernachfrage – mit den Folgen für die Kurse aber mehr noch für das Zinsniveau. Aufgrund der als konstant angenommenen Geldmenge, sorgen auch hier die Kräfte des Marktes dafür, daß die Überhänge erst dann wieder abgebaut sind, wenn ein Punkt auf der LM-Kurve erreicht ist. Analog kann für den Punkt C argumentiert werden.</p>
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		<title>Erhöhung des Preisniveaus</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 21:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[IS/LM-Kreuz als keynesianische Standardmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Geldmenge]]></category>
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		<description><![CDATA[Entsprechend wirkt sich eine Erhöhung des Preisniveaus dadurch aus, daß die reale Geldmenge abnimmt. Folglich kommt es zu einer geometrischen Linksverschiebung der LM-Kurve. Bei einer knapperen Geldmenge steht also einem unveränderten Ausgangszinssatz ein geringeres Einkommen gegenüber. Finden sich auf der LM-Kurve alle möglichen Gleichgewichtskombinationen, so stellt sich die Frage nach Punkten außerhalb derselben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entsprechend wirkt sich eine Erhöhung des Preisniveaus dadurch aus, daß die reale Geldmenge abnimmt. Folglich kommt es zu einer geometrischen Linksverschiebung der LM-Kurve. Bei einer knapperen Geldmenge steht also einem unveränderten Ausgangszinssatz ein geringeres Einkommen gegenüber.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1964" title="Ausweitung einer Erhöhung des Preisniveaus" src="http://vwlbuch.net/wp-content/uploads/Ausweitung-einer-Erhöhung-des-Preisniveaus.png" alt="" width="567" height="567" /></p>
<p>Finden sich auf der LM-Kurve alle möglichen Gleichgewichtskombinationen, so stellt sich die Frage nach Punkten außerhalb derselben.</p>
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		<title>Erhöhung der nominalen Geldmenge</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 21:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geldmenge]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Graphik ist eine Variation in Form einer Erhöhung der realen Geldmenge dargestellt. Bleiben ceteris paribus die Geldhaltungsmotive und somit ihre Graphen unverändert, kommt es infolge dessen zu einer Rechtsverschiebung der LM-Kurve. Das heißt, das bei gleichem Ausgangszinssatz nunmehr ein höheres Einkommen erzielt wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small;"><span style="font-size: small;">In der Graphik ist eine Variation in Form einer Erhöhung der realen Geldmenge dargestellt. Bleiben </span><span style="font-size: medium;"><em>ceteris paribus </em></span><span style="font-size: small;">die Geldhaltungsmotive und somit ihre Graphen unverändert, kommt es infolge dessen zu einer Rechtsverschiebung der LM-Kurve. Das heißt, das bei gleichem </span></span><span style="font-size: small;">Ausgangszinssatz nunmehr ein höheres Einkommen erzielt wird.</span></p>
<p><span style="font-size: small;"><img class="alignnone size-full wp-image-1961" title="Auswirkung einer Erhöhung der nominalen Geldmenge" src="http://vwlbuch.net/wp-content/uploads/Auswirkung-einer-Erhöhung-der-nominalen-Geldmenge.png" alt="" width="567" height="567" /></span></p>
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