Wirtschaftstheorie – Wirtschaftspolitik – Finanzwissenschaft
Die Theorie der externen Effekte brachte eine Reihe von Instrumenten hervor, die direkt oder indirekt zur Herbeiführung eines gesellschaftlich opportunen Produktionsniveaus führen. Zu den direkten Maßnahmen zählen staatliche Sanktionsmaßnahmen in Form von rechtlichen Vorschriften. Max Weber verfaßt ein Standardwerk über staatliches Verhalten und Handeln in Wirtschaft und Gesellschaft. Jedoch soll auch hier noch an anderer [...]
Graphisch läßt sich das Dilemma, daß sich gemeinhin aus den externen Effekten ergibt, anschaulich darstellen. Die Abszisse zeigt das Produktionsniveau innerhalb eines bestimmten Zeitraums an. Die Ordinate mißt dagegen Geldbeträge. Die als Grenznutzen ( ) gekennzeichnete Gerade beschreibt den in Geld gemessenen gesellschaftlichen Nutzen aus der letzten, durch das A produzierte Gut. Gemäß den bisher [...]
Ausgangspunkt der Betrachtung ist eine modellhafte Vorstellung der Akteure auf dem Markt unter Knappheit. So sind die Unternehmen bestrebt, ihren Periodengewinn zu maximieren, während die Konsumenten darauf aus sind, ihr Budget zu schonen und soviel Nutzen wie möglich aus dem Güterkonsum zu ziehen. Ein und dieselbe Produktionsmenge kann mit Hilfe unterschiedlicher Mengenkombination von Produktionsfaktoren – [...]
Auf dem Markt angebotene Mengen eines Gutes hängen im Wesentlichen von dem dafür erzielbaren Preis in Relation zu den Produktionskosten ab. Der Preisspielraum ist nach unten durch die Produktionskosten begrenzt. Werden die Angebote der einzelnen Akteure zusammengefasst, so spricht man vom aggregierten Marktangebot. Ausgehend von der Annahme, daß Unternehmen ihre Gewinne maximieren und entsprechend gewinnmaximale [...]