Posts Tagged ‘Opportunitätskosten

Die Data Envelopment Analyse legt das Hauptaugenmerk auf Ineffizienzen, die inputseitig entstehen, basierend auf der Annahme eines konstanten Outputs. Relativ einfach läßt sich diese Argumentation aber auch in eine output-orientierte Argumentation verwandeln, indem der Input als konstant angenommen wird. Folglich verkehrt sich das lineare Quotientenprogramm von einem Maximierungs- in ein Minimierungskalkül, so daß , wobei  sowie  die gegebenen [...]

Die Organisation von Interessen und die Bildung von Interessengruppen wurde systematisch vor allem durch Mancur Olsen untersucht. Eine Interessengruppe artikuliert die Forderung nach bestimmten politischen Maßnahmen. Es kann angenommen werden, daß sich gleiche Interessen in einheitlichen Gruppen treffen. Die Forderung nach bestimmten politischen Maßnahmen seitens der Gruppe bewirkt implizit, daß sich – je größer die [...]

Subventionen

22, Mrz 2011

Subventionen für die Reduzierung externer Effekte wirken in einer umgekehrten Weise zur Pigou-Steuer, indem der Verursacher – in unserem Fall A – für die freiwillige Reduzierung der Ausbringungsmenge von der Gesellschaft bezahlt wird. Allokationstheoretisch wirkt hier das gleiche Anreizprinzip, wie im zuvor beschriebenen Fall, jedoch zu lasten der Allgemeinheit. Ausgehend von der Ankündigung über ein [...]

Steuern

22, Mrz 2011

Die Theorie der externen Effekte brachte eine Reihe von Instrumenten hervor, die direkt oder indirekt zur Herbeiführung eines gesellschaftlich opportunen Produktionsniveaus  führen. Zu den direkten Maßnahmen zählen staatliche Sanktionsmaßnahmen in Form von rechtlichen Vorschriften. Max Weber verfaßt ein Standardwerk über staatliches Verhalten und Handeln in Wirtschaft und Gesellschaft. Jedoch soll auch hier noch an anderer [...]

Produktionsmöglichkeiten. Ausgehend von einem festen Bestand an Produktionsfaktoren spricht man von einem effizienten Einsatz der Faktoren, wenn kein zusätzliches Gut 1 mehr produziert werden kann, ohne auf die Produktion eines zusätzlichen Gutes 2 verzichten zu müssen und vice versa. Die Produktionsmöglichkeitskurve gibt dann für jede Menge des Gutes 1 die maximal produzierte Menge des zweiten [...]


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