Wirtschaftstheorie – Wirtschaftspolitik – Finanzwissenschaft
Dies Maßnahme zeitigt eine Reihe von Effekten. Neben der Erhöhung der güterwirtschaftlichen Nachfrage um die staatliche Kombonente verringert sich doch aufgrund der Steuererhebung das verfügbare Einkommen der Individuen. Folglich stehen weniger Mittel aus dem Sparaufkommen für die Erhöhung des Investitionsbetrags zur Verfügung. Dies läßt den Zinssatz steigen. Resultat dessen ist eine Rechtsverschiebung der IS-Kurve. Die [...]
Die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland verlangt obendrein die Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse im Bundesgebiet (Art. 72 II Nr. 3 GG). Andere Passagen gehen sogar soweit, die Einheitlichkeit der Lebensverhältnisse zu verlangen (Art. 106 III Nr. 2 GG). Was dies für den interregionalen Wettbewerb bedeuten kann, ist an der Entwicklung in Deutschland in den letzten Jahren sowie [...]
Die Theorie der externen Effekte brachte eine Reihe von Instrumenten hervor, die direkt oder indirekt zur Herbeiführung eines gesellschaftlich opportunen Produktionsniveaus führen. Zu den direkten Maßnahmen zählen staatliche Sanktionsmaßnahmen in Form von rechtlichen Vorschriften. Max Weber verfaßt ein Standardwerk über staatliches Verhalten und Handeln in Wirtschaft und Gesellschaft. Jedoch soll auch hier noch an anderer [...]
Zur Bewältigung der Aufgaben benötigt der Staat finanzielle Mittel, die sich neben kleineren Beträgen aus unmittelbarer wirtschaftlicher Betätigung vor allem aus öffentlichen Abgaben, Beiträge, Steuern und Zölle ergeben. Unter Gebühren sind Zwangsabgaben für individuell zurechenbare öffentliche Leistungen zu verstehen. Beiträge werden dagegen erhoben, wenn die öffentliche Leistung einer bestimmten Gruppe von Personen zugute kommt. Gebühren [...]